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Stundenprotokoll vom 20.10.2009

Die Ferien sind vorbei, der Schulalltag hat uns wieder und ich melde mich zurück mit dem Protokoll der heute ausgetragenen Debatte zum Thema „Soll das Rauchen auf öffentlichen Straßen und Plätzen verboten werden?“

Wie auch bereits bei der ersten Debatte, an der ich als Regierungsredner teilnehmen durfte, überlässt Frau Mettge ganz ihren Schülern das Wort und gesellt sich zum erwartungsfreudigen Publikum in die hinterste Reihe.

Bevor wesentliche Punkte der Debatte hier festgehalten werden, ist ein kleiner Überblick über ihre einzelnen Teilnehmer und deren Position sicherlich hilfreich:

Das Präsidium, bestehend aus Präsident, Zeitprüfer und Bewerter:

Josefin, Jane und Anna

Die Regierung (pro Rauchverbot):

Wiebke (L.), Raimund (und die leider verhinderte Sandra)

Die Opposition (contra Rauchverbot):

André, Simon und Roman

Die fraktionsfreien Redner:

Farina, Fabienne und Franziska

 

Nachdem auf allen Plätzen Ruhe eingekehrt ist, eröffnet Josefin die Debatte, indem sie die Rednerfraktionen und das Publikum begrüßt, das o.g. Thema vorstellt und zur geheimen Abstimmung des Publikums und der fraktionsfreien Redner aufruft.

 

Anschließend wird der Regierungs-Eröffnerin Wiebke das Wort erteilt, woraufhin sie sich sofort zum Rednerpult begibt, um ihre Argumente, die für ein Rauchverbot auf öffentlichen Straßen und Plätzen sprechen, darzulegen.

Sie fordert ein „striktes Rauchverbot“ und geht dabei zu Beginn auf die Verschmutzung der Straße durch achtlos weggeworfene „Zigarettenstummel“ ein. Diese zu entfernen, sei mit hohem Arbeits- und Kostenaufwand verbunden und insbesondere das Geld benötige man anderweitig viel dringender.

Als nächstes spricht Wiebke eine Situation an, die viele sicherlich bereits erlebt haben: Man kommt aus einem Konzert beispielsweise und hofft auf frische Luft vor der Einganstür, wenn man bemerken muss, dass einen statt der gewünschten Erfrischung dort eine „Wand aus Rauch“ erwartet, die sich wie ein „kostenloses Souvenir“ an die Kleidung, aber auch die Atemwege setzt. Dabei geht die Rednerin auch auf das Passivrauchen ein, gegen das sich jeder durch ein Verbot wehren können soll.

Einen weiteren Aspekt stellt die Wahrung einer vernünftigen Vorbildsfunktion dar, denn ein wichtiger Grund, mit dem Rauchen zu beginnen, sei, so Wiebke, die Nachahmung von Personen, denen man Respekt zollt, zu denen man aufblickt. Schon im Jugendalter versammeln sich einzelne Freundesgruppen, sei es vor der Schule oder anderswo, und verleiten bis dato nicht Rauchende dazu, auch im Sinne des Gruppenzwanges oder der „Coolness“, auch einmal zur „Kippe“ zu greifen.

Mit einem öffentlichen Rauchverbot könne man die Zahl der Neueinsteiger reduzieren und insbesondere „Kinder vor der Sucht bewahren“, heißt es weiter.

Desweiteren habe ein Verbot auch sinkende Krankenzahlen und damit weniger Kostenaufwand zur Folge, denn Raucher - die Rednerin spricht insbesondere das Bild einer schwarzen Raucherlunge, das jedem geläufig sein sollte, an - verbrauchen einer Statistik zufolge durchschnittlich 5000€ mehr an klinischen Ressourcen als Nichtraucher.

Mit einzelnen weiteren Infos über das Rauchen, zum Beispiel der Aussage „Eine Zigarette verkürzt das Leben um 15 Minuten“, unterstreicht die Rednerin ihre Forderung nach einem Verbot und schließt, sich bei den Zuhörern bedankend, ihren Vortrag.

 

Anschließend wird der Oppositions-Eröffner André nach vorne gebeten, um seine Gegenmeinung kundzutun.

Er beschäftigt sich zunächst mit einer Diskriminierung der Raucher, die einträfe, wenn das Rauchen, das ja bereits an einigen Orten verboten worden ist, nun auch noch auf der Straße untersagt sei. „Wo sollen die Raucher hin?“, fragt er. Mit einigen Vergleichen versucht er anschließend, die Sinnlosigkeit eines Verbotes aufzuzeigen. Auch das Alkoholtrinken sei ja auf der Straße erlaubt, obwohl es genauso schädlich sei. Sogar das Autofahren müsse man,  betrachte man die Sache nüchtern, auf den Straßen verbieten, denn die Autoabgase schädigen ebenso die Gesundheit anderer wie das Rauchen es tut.

Ein eher makaberes Argument, das Rauchen weiterhin in der Öffentlichkeit zu erlauben, stellt die Aussage des Redners, Raucher entlasteten aufgrund des durchschnittlich jüngeren Sterbealters die Rentenkassen, dar.

Trotzdem bringe die Sucht, zu rauchen, Geld in die Staatskassen und von der eingenommen Tabaksteuer ließe sich auch die Reinigung der Straßen finanzieren. Die Kosten für letztere ließen sich zudem auch senken, stelle man Zigaretten aus „abbaubarem Material“ her. Ein Rauchverbot entziehe damit dem Staat eher eine Einnahmequelle, als dass es Mehraufwand vermindere, heißt es.

Zum Thema „Raucherkreise“ führt der Redner an, dass durch das Rauchen mit Gleichgesinnten auch Freundschaften entstehen können.

Zudem belaste öffentliches Rauchen nicht in dem Maße die Umgebung, wie es von der Regierung dargestellt worden sei, denn sich an der frischen Luft entwickelnder Rauch ziehe ab, sodass das Gefühl, einer Rauchwand zu begegnen, wohl eher gewollte Einbildung eines Nichtrauchers sei.

 

Nachdem der Oppositions-Eröffner geendet hat, bittet die Präsidentin den Regierungs-Ergänzer Raimund nach vorne.

Die Sucht nach Nikotin sei vergleichbar mit der Sucht nach Alkohol, so beginnt Raimund seinen Vortrag. Rauchen führe desweiteren weltweit zu mehr Toten als Alkohol, Drogen, Selbstmorde, Brände etc. zusammen. Diese Aussage trifft sofort auf einige Widersprüche seitens der Opposition, doch davon lässt sich der Redner nicht beirren. Natürlich gebe es viele schlechte Einflüsse, so etwa den Alkohol, die ebenfalls eingedämmt werden müssten, doch statt zu diskutieren, wo man denn anfinge, solle lieber dort „Hand angelegt werden“, wo es bereits offensichtlich möglich ist.

Von der Idee, Zigaretten  aus abbaubarem Material herzustellen, hält der Redner indes nicht viel. Die Tabakindustrie werde sicherlich keine höheren Kosten aufnehmen, um den Verbraucher zu schützen und dabei zu gleichem Preis verkaufen. Eine Umsetzung gestalte sich demnach eher schwierig.

Auch zu den „Raucherkreisen“ und damit angeblich entstehenden Freundschaften nimmt der Redner Stellung. In seinen Augen führen Raucherkreise eher dazu, teilweise schon neunjährige Kinder, die durch Freunde und deren Freunde Beziehungen zu weitaus Älteren haben, zum Rauchen zu verleiten, als dass dadurch irgendwelche Freundschaften entstünden. „Erschreckend“, so sein Kommentar.

Desweiteren sucht er nach dem Verantwortungsbewusstsein von Rauchern, die nicht nur sich selbst, sondern vor allen Dingen den Menschen in ihrer Umgebung, die sich gegen das Rauchen entschieden haben, erheblichen Schaden zufügen. Bereits im Gesetz sei es verankert, dass Passivrauchen als Körperverletzung aufgegriffen werde. Scheinbar sei dies wohl niemandem bewusst.

 

Nach dieser Rede wird der Oppositions-Ergänzer Simon zum Rednerpult gebeten.

Er stützt sich zunächst noch einmal auf die These, das Zigarettenrauchen verursache eine hohe Verschmutzung auf der Straße. „Soll das Bonbon-Essen demnach auch verboten werden?“, fragt er, denn sicherlich finde man auch überall auf deutschen Straßen achtlos weggeworfenes Bonbon-Papier.

Desweiteren schaffe die Müllbeseitigung bzw. die Straßenreinigung Arbeitsplätze, was der Redner als, aus wirtschaftlicher Sicht gesehen, Vorteil aufgreift.

Und wer wolle schon kontrollieren, ob sich die Menschen an ein etwaiges Rauchverbot halten? „Sollen Polizisten zukünftig mehr Streife fahren?“ oder „Soll sogar eine eigene Einheit dafür eingesetzt werden?“ Der Redner lässt diese und weitere Fragen offen im Raum stehen. Eine Antwort darauf zu suchen, sei sicherlich Aufgabe der ein Verbot befürwortenden Partei.

Zuletzt erwähnt Simon, dass Raucher, denen das Rauchen auf öffentlichen Straßen und Plätzen untersagt werde, andere Orte aufsuchen würden. Dort seien sie aber nicht mehr an der frischen Luft und riefen eine erheblich höhere Gesundheitsgefährdung hervor als auf der Straße. Mit einem „Danke“ beendet auch er seinen Vortrag.

 

Nun wird die erste fraktionsfreie Rednerin Farina aufgerufen, ihre Ansicht kundzutun.

Sie spricht sich ganz klar für ein Rauchverbot aus und begründet dies auf dem Gesundheitsfaktor, der für sie eine wichtige Rolle spiele, sowie dem „ekligen“ Geruch.

In der Fußgängerzone beispielsweise erkenne man Jugendlichen schon an ihrem Geruch an, ob sie Raucher sind oder nicht. Die Rednerin fordert: „Kein Rauchergeruch auf Straßen!“.

Ein weiteres Argument seien die durch Rauchen für jeden persönlich entstehenden Kosten.

Sie spricht Fernsehserien an, in denen Menschen versuchen, aus ihren Schulden zu kommen, und bei denen man immer wieder sehe könne, dass unnötige Kosten durch Zigarettenkauf verursacht werden. Rauchen solle daher „im Ganzen“ abgeschafft werden, nicht nur, weil es „eklig ist“ und einiges kostet, sondern weil es gesundheitsgefährdend sei, körperlich und geistig krank mache und zum Tode führen könne. Einen Vergleich mit „Aids“ nehmen die Anwesenden an dieser Stelle mit Empörtheit auf. Die ihr zustehende Zeit übersehend weist Farina auch noch einmal auf das Bild einer Raucherlunge hin, bevor sie dankend den Vortrag beendet.

 

Auf die Rede hin wird Oppositionsredner André gebeten, Stellung zu beziehen.

Den Vergleich von Rauchen mit „Aids“ stellt dieser zunächst als „überhöht“ hin und äußert sich anschließend zu der Gesundheitsgefährdung.

Die Tatsache, dass das Rauchen tödlich sein kann, sei ein Risiko, auf dass sich jeder Raucher aus freien Stücken einließe, heißt es.

 

Als zweite freie Rednerin wird dann Fabienne gebeten, ihre Meinung zu äußern.

Auch sie stellt sich auf die Seite der verbotsfordernden Regierung und spricht vor allem das Passiv-Rauchen an, das für unbeteiligte Nichtraucher schwere Folgen haben kann. Es gelte als Auslöser schwerer Krankheiten und gerade für kleine Kinder könne es drastische Auswirkungen haben. Als Beispiel nennt die Rednerin das Auftreten von „Kindstoden“.

Außerdem führten „Zigarettenstummel“ und Rauchertreffs auf der Straße zu einer „geringeren Attraktivität für potentielle Neubürger und Touristen“.

Natürlich solle jeder seine Vorlieben ausleben dürfen, doch die Rednerin ist überzeugt davon, dass jeder, der gewillt ist, auch zu Hause rauchen kann und die Öffentlichkeit damit nicht belästigen muss.

 

Auf diese Rede folgt die Stellungnahme des Oppositionsredners Simon.

Die Gesundheit von Passivrauchern sei ebenso durch Autoabgase geschädigt, „wenn nicht sogar mehr“, erwähnt dieser. Zudem sorge nicht nur Zigarettenabfall für Unansehnlichkeit auf den Straßen, wobei er noch einmal auf sein Beispiel mit dem weggeworfenen Verpackungsmaterial zurückkommt.

 

Nun gibt die dritte und letzte freie Rednerin Franziska ihre Meinung bekannt.

Sie gesellt sich als bekennende Raucherin zur Opposition und erzählt, sie „zahle aus freien Stücken“ und fühlte sich „in der Freiheit beschränkt“, sollte das Rauchen künftig in der Öffentlichkeit verboten werden. „Wo sollen die Raucher denn hin?“ fragt sie wie zuvor schon Regierungs-Eröffner André. Sie nehme bereits Rücksicht, indem sie außer Haus rauche, wo der Rauchgeruch aus der Wohnung gehalten wird und schnell abziehen kann.

Ein Verbot bedeute desweiteren auch eine Diskriminierung für Raucher, denn selbst „Hunde dürfen ihr Geschäft auf der Straße verrichten“ und es sei doch wesentlich angenehmer in eine „Kippe“ zu treten als in einen Hundehaufen. Die Rednerin zeigt sich kompromissbereit und fordert auf der einen Seite eine erhöhte Stadtreinigung, auf der anderen von Raucher für das Recht, weiterhin in der Öffentlichkeit rauchen zu dürfen, eine stärkere Sorge um richtige Abfallentsorgung.

 

Zu dieser Rede bezieht nun Regierungsredner Raimund Stellung.

Er erwähnt, dass die Erhöhung der Stadtreinigung gleichzeitig mit höheren Kosten verbunden sei, die es nicht gäbe, wenn das Rauchen verboten und damit die Sorge um die Entsorgung weggeworfener Zigarettenreste beseitig sei. Zwar sei es löblich, dass Raucher sich um eine gerechte Entsorgung selbst bemühen sollten, doch es könnten, so der Redner, auch nicht überall Aschenbecher aufgestellt werden, die den Rauchern den bequemen Weg des Wegwerfens „ausreden“ könnten

 

Nachdem nun auch die freien Redner und die jeweilige Gegenpartei Stellung genommen haben, ruft die Präsidentin Oppositionsredner Roman zur Schlussrede auf, der seine Meinung schon im ersten Satz deutlich sagt: „Das Rauchverbot ist eine unverschämte Forderung, die ein groteskes Ausmaß angenommen hat!“ Zwei Aspekte gelte es, zu erörtern, so der Redner.

Zum einen sei Rauchen ein Bedürfnis, welches Müll produziert. Dies sei Essen aber auch, denn wie oft finde man in Fußgängerzonen neben Zigarettenresten auch Verpackungen, die einst zu irgendwelchen Snacks gehören? Der Redner geht sogar noch weiter und fragt, ob man dann auf der Straße überhaupt noch essen dürfe, denn die Verpackungen landeten meist genauso wie Zigarettenreste auf der Straße statt in den vorgesehenen Mülleimern bzw. Aschenbechern. Theoretisch müsse also auch das Essen verboten werden.

Desweiteren ist Zigarettenrauch schädlich. Doch das seien Autoabgase ebenfalls und zwar in viel größerem Ausmaße. Da man Autofahren nicht in die Wohnungen verbannen kann, müsse es gänzlich verboten werden. Krankheiten, wie beispielsweise Lungenkrebs, basierten auf eigenem Risiko. „Ein Raucher will rauchen, also soll er es auch“, heißt es. Die Konsequenzen müsse derjenige selber zu tragen wissen. In Punkto „Vorbildsfunktion“ gebe es, so der Redner, andere Sachen, bei denen man anfangen könne und, dass Raucher durch ein Verbot ausgegrenzt würden, dürfe nicht sein.

 

Nach einer kurzen Rücksprache mit der Regierung, deren Regierungs-Schlussredner leider abwesend ist, ruft die Präsidentin direkt zur offenen Abstimmung auf, ohne eine Schlussrede seitens der Regierung zu fordern.

Es zeigt sich, dass sich an der Meinung des Publikums nichts geändert hat. Der Ergebnis bleibt, wie bei der geheimen Abstimmung, bei 8:3 für das Verbot und damit für den Antrag der Regierung.

Das Präsidium nimmt sich anschließend Zeit für eine kurze Beratung und verkündet anschließend den Sieger der Debatte. Die Bewertung sei, so die Präsidentin, schwieriger gewesen, da eine Rednerin fehlte. Abzüge auf Seiten der Opposition habe es für die teilweise stark unterschrittene Redezeit und die Tatsache, dass Schlussredner Roman keine der aufkommenden Zwischenfragen angenommen hat, gegeben. Insgesamt ergäben sich demnach folgende Punktzahlen: Regierung 93, Opposition 129. Die durchschnittlich pro Rede erreichte Punktzahl sei 40 gewesen. Addiert man diese zu den Punkten der Regierung hinzu, um eine Wertung für drei statt zwei Redner zu erhalten, so ist damit die Regierung Gewinner der Debatte.

Das Präsidium bedankt sich nach der Verkündung bei allen Anwesenden und schließt die Debatte.

 

 

 

 

 

 

 

***Anmerkungen

 

Eine Debatte, bei der ich als Publikumsmitglied zuhören durfte. Insgesamt muss ich sagen, dass ich unsere erste Debatte als besser empfunden habe, was wohl daran lag, dass das Thema „besser“ war und dort alle Redezeiten gut eingehalten wurden. Bei dieser wurde von der Opposition zweimal die Zeitgrenze arg unter- und auf Seiten der freien Redner einmal überschritten. Naja, so hat man wenigstens mal die Klingel im Dauereinsatz gehört. Ansonsten war auch das Thema insofern schwierig zu diskutieren, als dass die Opposition hauptsächlich aus Schülern bestand, die für ein Rauchverbot gewesen wären und es schwer hatten, sich nun entgegen ihrer eigenen Überzeugung gegen ein Verbot auszusprechen. Trotzdem finde ich, dass die drei das gut gemacht haben. Dass nun andere Themen gestrichen wurden mit der Begründung, wir hätten dazu eh vorgefestigte Meinungen, und gerade das Rauchen als diskussionswürdig angesehen wurde – naja, das ist mir immer noch nicht so ganz schlüssig, aber wie man sieht, hat sich ja durchaus eine Debatte entwickelt.

Nächste Stunde lassen wir uns die „Mace Debate“ sowie die „Public Forum Debate“ erklären, denn die werden wir als nächstes ausprobieren. Schauen wir mal, wie’s wird.

20.10.09 21:01
 


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